alt

Studium und Ausbildung

Studium der Sozial- und Sprachwissenschaften an der
Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Studium der Psychologie an der Privaten Hochschule Göttingen

Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund-Freud-Universität Wien

Propädeutikum bei der Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche, klientenzentrierte Psychotherapie und personorientierte Gesprächsführung in Linz

Fachspezifikum bei der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation in Salzburg

Ausbildung zum Heilpraktiker am Zentrum für Naturheilkunde in München

Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und zum Integralen Coach bei Christopher Ofenstein (Integrio) in München

Praktikum an der kbo Lech-Mangfall-Klinik Agatharied, Hausham

Praktikum an der Suchthilfe Klinik, Salzburg

Praktikum bei Wirbelwind Ingolstadt e.V.

Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne
ärztliche Approbation, beschränkt auf das Gebiet der heilkundlichen
Psychotherapie (gemäß § 1 Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes)



alt


„Die therapeutische Beziehung ist eine Beziehung, in der warme
Zugewandtheit  und das Fehlen jedweden Zwanges oder persönlichen
Drucks durch den Berater dem Klienten den maximalen Ausdruck von
Gefühlen, Einstellungen und Problemen ermöglicht.“

Carl R. Rogers, US-amerikanischer Psychotherapeut (1902 – 1987)


Grundlagen meiner Arbeit

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, sagt Aristoteles, der griechische Philosoph und Begründer der abendländischen Wissenschaften. Und diesen
Denkansatz machen sich auch die humanistischen Psychologen zu Eigen.
Für sie ist der Mensch weit mehr als die Summe seiner Teile. Menschen besitzen
die Fähigkeit sich weiterzuentwickeln, haben die Tendenz sich zu aktualisieren.
„Das Individuum verfügt potenziell über unerhörte Möglichkeiten, um sich selbst
zu begreifen und seine Selbstkonzepte, seine Grundeinstellung und sein selbst gesteuertes Verhalten zu verändern. Dieses Potenzial kann erschlossen werden,
wenn es gelingt, ein klar definiertes Klima förderlicher psychologischer Einstellungen herzustellen“, meint Carl Rogers, Begründer der klientenzentrierten Psychotherapie.

Carl Rogers, der 1987 sogar für den Friedensnobelpreis nominiert war, ist auch
mein großes Vorbild. Mein Wirken ist demnach geprägt von bedingungsfreier Wertschätzung, einfühlsamem Streben nach Verstehen (Empathie) und realem Gegenwärtigsein (Kongruenz). Konzepte der positiven Psychologie, der
Psychodynamik und des Zen-Buddhismus fließen ebenso in meine Arbeitsweise ein
wie Elemente der Gestalt- und Verhaltenstherapie.

Meine Arbeit mit Paaren folgt den Grundsätzen der klientenzentrierten Psycho-
therapie von Anna Auckenthaler. Mentalcoaching, wie ich es verstehe, basiert
auf der personorientierten Gesprächsführung (Carl Rogers) und der Focusing-
Technik (Eugene Gendlin).